Löst die aktuelle Zuwanderung unser Arbeitskraft-Problem? Die harten Fakten:
Die harten Fakten:
Löst die aktuelle Zuwanderung unser Arbeitskraft-Problem? Die harten Fakten:
Zusatzbelastung statt Entlastung: Solange Zuwanderung überwiegend ungesteuert über das Asylrecht erfolgt, stabilisiert sie weder die Rente noch die Wirtschaft. Stattdessen belastet sie kurz- und mittelfristig die Steuerzahler, Sozialkassen, Schulen und den ohnehin überlasteten Wohnungsmarkt.
Asylzuwanderung kostet primär Geld: Über das Asylsystem kommen Schutzsuchende, keine fertigen Fachkräfte. Die Arbeitslosenquote unter Zuwanderern aus den Haupt-Asylherkunftsländern liegt laut IAB-Zuwanderungsmonitor bei über 25 %. Es dauert viele Jahre, bis ein Teil arbeitet – und das meist nur im Niedriglohnsektor.
Nur gezielte Zuwanderung bringt Gewinn: Wirtschaftlich sinnvoll sind ausgebildete IT-Spezialisten (z. B. aus Indien) oder Pflegekräfte (z. B. aus Asien). Sie bringen sofort Leistung, besetzen offene Stellen und zahlen vom ersten Tag an Steuern.
Fazit: Die aktuelle Form der Einwanderung löst das Problem der alternden Gesellschaft nicht, sondern verschärft die Krisen. Wirtschaftlich hilft nur ein radikaler Wechsel nach kanadischem Vorbild: Einreisen darf nur, wer bereits eine feste Qualifikation, Sprachkenntnisse und einen Arbeitsvertrag vorweist.



